„Der Unimog ist unschlagbar.“

Landwirt Udo Leib liebt seinen neuen U 529.

„Bei mir schlägt der Stern in der Brust“, sagt Udo Leib. Der 57-jährige Landwirt und Winzer aus Hahnheim, südlich von Mainz, kommt aus dem Schwärmen gar nicht mehr heraus, wenn er nach seiner neuesten Errungenschaft, einem Unimog U 529, gefragt wird: „Im Betrieb mit Frontgeräten ist der Unimog unschlagbar, das Fahrerhaus mit der großen Panoramascheibe ist für die gute Rundumsicht ideal und ich verbrauche mit diesem Fahrzeug ein Drittel weniger Sprit als mit dem Ackerschlepper. Man muss den Unimog einfach lieben.“ Was sich anhört, als würde Udo Leib einen Werbetext von Mercedes-Benz vortragen, ist seine tiefe Überzeugung. „Der neue Unimog ist inzwischen mein vierter. Angefangen hat alles mit einem 406er, gefolgt von einem U 1400 und zuletzt einem U 300.“

 

 

Düngen, Säen, Pflügen, Grubbern.

150 Hektar Ackerfläche bearbeitet er mit seinem schwarz lackierten Unimog. Düngen, Säen, Pflügen, Grubbern – der U 529 mit Vollausstattung wird jeden Tag voll rangenommen. „Die Power (286 PS), die der Unimog hat, ist einfach super“, freut sich Landwirt Leib. Der Rheinhesse ist ein Hansdampf in allen Gassen und eine echte Frohnatur, hat er doch eine langjährige Karnevalskarriere hinter sich, verkauft seine Weine mit enormem Unterhaltungswert auf dem Mainzer und Wiesbadener Wochenmarkt und fährt neuerdings Viererzug. Also einen Vierspänner, mit dem er als versierter Kutscher seine selbst gezüchteten Friesen durch die Region traben lässt. Während der Kutschfahrten können Einheimische und Touristen seine Weine verkosten – eine Riesengaudi mit Entertainer Udo Leib.

 

Alles schwarz.

„Bei mir ist alles schwarz auf dem Hof: der Unimog, meine neue Mercedes-Benz G-Klasse und natürlich meine Pferde.“ Sein Unimog ist mit zwei Doppel-Schnellwechselpritschen ausgestattet und kann für nahezu alle Arbeiten auf dem Feld und auf der Straße eingesetzt werden. Die leistungsstarken Front- und Heckkraftheber sowie Front- und Heckzapfwellen können alle erforderlichen Anbaugeräte betreiben. Die Heckzapfwelle lässt mit einer Leistung von 210 kW dabei keine Wünsche offen. Auch die Reifenregeldruckanlage TireControl (Zugkraftsteigerung bis zu 100 Prozent), einen Wendelüfter, Zusatzkühlung, einen hydrostatischen Fahrantrieb zum stufenlosen Fahren und ein automatisiertes Schaltgetriebe hat er sich ab Werk in seinen Lieblingsarbeitsplatz einbauen lassen.

Dünger-Bunker mit drei Tonnen Fassungsvermögen.

Und weil Effizienz in seinem Betrieb so wichtig ist, hat Udo Leib selbst zum Schweißgerät gegriffen, als es ums Düngen ging: Sein Dünger-Bunker, den der Unimog huckepack trägt, fasst sage und schreibe drei Tonnen Granulat. „Zweimal nachladen und ich bin fertig!“ Auf dem Sonnenhof wird nicht lange gefackelt, hier sind Macher am Werk. Die nächste Generation steht mit Sohn Johannes längst parat. Ihm lässt Vater Udo auch völlig freie Hand. Nur wenn es ums Unimogfahren geht, da hört der Spaß für ihn auf: „Ich fahr den Unimog – und sonst keiner!“

 

Unimog U529 mit Anhängespritze und beleuchteten Düsen während dem Spritzen bei Abenddämmerung

Quelle: mercedes-benz.com

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